«- zurück zur Startseite vom Zettelkasten

Mailings

Mailings sind …

… auch eine Einladung zum Gespräch.

Adress-Etiketten oder Fensterumschlag ??

Persönlich adressierte Briefe mit Anredezeile usw. sind sicherlich erfolgsversprechender als „irgendein Zettel“, der in einem an mich adressierten Umschlag zu mir gelangt. Aber wenn man die Ansprechpartner nicht kennt - was bleibt einem übrig?

Mühevoll den Ansprechpartner ermitteln? Bei einer Vertriebs-Aktion, die schnell raus muß? Der Chef braucht Erfolge (Verkäufe) - und zwar schnell.

Ist folgende Möglichkeit eine Alternative?

„An die Bewohner des Hauses in der Boisdorfer Straße 23“

Also da komme ich mir wie ein gescheiterter Nomade vor, der jetzt schon seit mehr als 15 Jahren an einer Adresse gestrandet ist.

Deutlicher kann man eine unpersönliche Ansprache wohl nicht zum Ausdruck bringen - zumindest nach meinem Empfinden (auch wenn Mailing-Experten anderer Meinung sein mögen). Da schon lieber echte Flyer im Briefkasten - von jemandem, der irgendwo in der Gegend wohnt.

Nehmen Sie Ihre Interessenten ernst. Machen Sie sich die Mühe und ermitteln korrekte Adressen und Ansprechpartner. Eine Investition, die sich lohnt.

Und entwickeln Sie ein Konzept für Ihre Interessenten-Betreuung. Genauso wie Sie sich um Ihre Kunden (hoffentlich) bemühen. Es lohnt sich!

 
information/zettelkasten/mailings.txt · Zuletzt geändert: 27/12/2012 um 23:36 (Externe Bearbeitung)
 
Recent changes RSS feed Creative Commons License Donate Powered by PHP Valid XHTML 1.0 Valid CSS Driven by DokuWiki